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Was war


 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ZDF
Preisgekrönter Film: "Der Doppelmord von Flonheim"

Mit dem erstmals verliehenen Mainzer Journalistenpreis hat die STIFTUNG PRESSE CLUB MAINZ die ZDF-Redakteurin Ulrike Eichin ausgezeichnet. Ihr Film „Der Doppelmord von Flonheim” überzeugte die Jury.

"Es war mir etwas mulmig, als ich in Istanbul aus dem Flugzeug stieg – doch das Vertrauen war schnell da. Mein „türkisches Team“ - Christian Feiland und Mustafa Yilmaz - ging besonnen, engagiert und professionell ans Werk. Und die beiden trauten sich was – trotz offiziellen Drehverbots hatte ich zum Schluß meine Bilder. Obwohl der Einsatz bestimmt nicht ungefährlich war, habe ich mich immer sicher, richtig beraten und zudem in äußerst angenehmer Gesellschaft gefühlt. Der Film wurde im Juli 2007 im ZDF ausgestrahlt und im November mit dem ersten Mainzer Journalistenpreis ausgezeichnet - Feiland Media hat an diesem Erfolg einen nicht unerheblichen Anteil.“

Ulricke Eichin, Redakteurin, ZDF

Der Preis  
   
ARD - Europamagazin Spezial - Wahlen in der Türkei

Kurz vor den türkischen Wahlen (2007) recherchierte, arrangierte und drehte Feiland Media
mehrere Beiträge für das ARD Format "Europamagazin" (Islamische Calvanisten, Güseli Kato - Portrait, Portrait Ministerpräsident Erdogan) im Auftrag des SWRs. Auch die anschliessende Moderation (Location Scouting und dem eigentlich Dreh) wurden von uns mit dem Team des SWR produziert.

Studio
   
The Learning Channel
Rettung und ein Jahr danach - Ömür Kinay


Immer noch allgegenwärtig sind die Spuren der großen Erdbeben vom 12. August und 17. November 1999. Im Auftrag von "The Learning Channel" (USA) suchten und produzierten wir ein Einzelschicksal über das große Izmit-Beben. Die Wahl fiel auf Ömür Kinay, die durch das Beben querschnittsgelähmte wurde.
Noch heute ist Ömür an den Rollstuhl gefesselt. Voller Lebensmut macht die sympathische 21-jährige große Fortschritte bei der Rehabilitation. Mit Krücken kann sie bereits einige Meter selbstständig gehen.

Das Thema "Erdbeben" ist in Istanbul immer noch aktuell. 12 Millionen Menschen warten verängstigt auf ein Beben der Stärke 7-8, dass jederzeit eintreffen kann.
Ömür Kinay
   
Channel 4 (Dokumentation) - Der Untergang der Sturma

Im Februar 1942 wurde ein Viehfrachter mit 769 Juden von einem angeblich versehentlich abgefeuerten Torpedo im Schwarzen Meer versenkt. Es gab nur einen Überlebenden.
Schon zuvor litten die Menschen an Bord. Nach einem 10 wöchigen Aufenthalt in Istanbul auf der maroden "Sturma", ohne ausreichend Lebensmittel oder sanitäre Anlagen, ließen die türkischen Behörden (auf Druck der Briten) die "Sturma", deren Motor defekt war, auf das Schwarze Meer heraus ziehen. Der rumänische Viehfrachter wurde daraufhin versenkt.
Erst vor kurzem endeckten Taucher das Wrack. Wir beteiligten uns an der Produktion dieses Dokumentarfilmes für den Britischen Sender Channel 4.
Sturma